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Suchbegriff: Presseinformation

Die protektionistische Politik der USA unter Präsident Trump schadet der deutschen Wirtschaft erheblich, insbesondere kleinen und mittleren Industrieunternehmen, die die Zölle nicht durch Standortverlagerung umgehen können. Deutschland steht vor zahlreichen strukturellen Herausforderungen wie hohen Energiekosten, alternder Infrastruktur und einer alternden Bevölkerung, während die USA ihre wirtschaftliche Stärke und Produktivitätsvorteile beibehalten. Die politische Schwäche Europas und die begrenzte Rolle des Euro auf dem Weltmarkt verschärfen die Situation noch weiter, und Ökonomen zeichnen ein düsteres Bild für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.
Die US-Notenbank hat ihren Leitzins zum zweiten Mal im Jahr 2025 um 0,25 % gesenkt, und zwar auf 3,75-4,0 % aufgrund von Sorgen um den Arbeitsmarkt. Der Fed-Vorsitzende Jerome Powell überraschte die Märkte mit der Aussage, dass eine weitere Zinssenkung im Dezember entgegen den Erwartungen der Analysten ungewiss sei. Die Entscheidung wurde eher durch Beschäftigungsrisiken als durch die Inflation beeinflusst, die weiterhin über dem 2 %-Ziel der Fed liegt. Die politischen Spannungen zwischen Powell und Präsident Trump halten an, wobei Trump auf Zinssenkungen drängt und versucht, Einfluss auf die Ernennung von Fed-Führungskräften zu nehmen.
Die US-Notenbank senkte die Zinssätze um 0,25 % aus Sorge über die Einschränkungen bei den Wirtschaftsdaten während des Stillstands der Regierung und kündigte gleichzeitig eine Wiederaufnahme der begrenzten Staatsanleihenkäufe an. Die Entscheidung rief Meinungsverschiedenheiten auf beiden Seiten hervor, wobei die Entscheidungsträger über zukünftige Zinssenkungen geteilter Meinung waren. Der Fed-Vorsitzende Powell warnte, dass eine Zinssenkung im Dezember "keine ausgemachte Sache" sei, was die Aktienmärkte angesichts der anhaltenden Inflations- und Beschäftigungsrisiken zurückgehen ließ.
Die jüngsten Handelsabkommen von Präsident Trump mit Malaysia und Kambodscha enthalten politisch brisante Bestimmungen, die im Gegenzug für Zollsenkungen eine Angleichung an die US-Standards für Ausfuhrkontrollen und Sanktionen vorschreiben. Dies stellt eine Abkehr von früheren Handelsabkommen dar, die sich mehr auf Investitionsverpflichtungen konzentrierten.
Die Hypo Vorarlberg leistet Pionierarbeit bei der Emission ausländischer AT1-Anleihen in Schweizer Franken, während die UBS sich darauf vorbereitet, gegen ein Gerichtsurteil Berufung einzulegen, in dem die Abschreibung von AT1-Anleihen der Credit Suisse als rechtswidrig eingestuft wurde, was die laufenden Entwicklungen in der europäischen Bankenregulierung und auf den Kapitalmärkten verdeutlicht.
Microsoft Teams wird ab Dezember 2025 eine automatische Standorterkennung über Wi-Fi einführen, mit der Vorgesetzte die Anwesenheit von Mitarbeitern in Bürogebäuden verfolgen können. Die Funktion vergleicht Netzwerkdaten mit SSID-Namen, um den genauen Arbeitsort zu bestimmen, was bei Kritikern Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes hervorruft, die davor warnen, dass dies zur Überwachung von Mitarbeitern missbraucht werden könnte. Microsoft gibt an, dass die Funktion standardmäßig deaktiviert ist und aus Datenschutzgründen die Aktivierung durch den IT-Administrator sowie die Zustimmung der Mitarbeiter erfordert.
UBS wies einen starken Quartalsgewinn von 2,5 Milliarden Dollar aus, konnte die Anleger jedoch nicht zufrieden stellen. Grund dafür waren anhaltende Probleme wie Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit den AT1-Anleihen der Credit Suisse und die Ungewissheit über die Schweizer Kapitalvorschriften. Trotz operativer Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse beunruhigen politische und regulatorische Gegenwinde die Aktionäre weiterhin.
Das Schweizer Softwareunternehmen Nexthink, ursprünglich ein Spin-off der EPFL, wurde von der US-Investmentfirma Vista Equity Partners für 3 Milliarden Dollar übernommen. Die Übernahme markiert einen bedeutenden Meilenstein für die Schweizer Tech-Industrie, da Nexthink 2021 den Status eines Einhorns erreichte und nun eines der wertvollsten Schweizer Tech-Unternehmen darstellt. Das Unternehmen ist auf KI-gestützte IT-Infrastrukturmanagement-Software spezialisiert, die von über 1.500 Unternehmen weltweit genutzt wird, und beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter in Boston und Lausanne.
Professor Christoph Künzle hat die erste umfassende landesweite Studie über unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz lanciert. Ziel der Studie ist es, die Rentabilität, die Kostenstrukturen und die regulatorische Belastung der Branche nach den jüngsten Finanzvorschriften zu analysieren. Die von der Aquila Bank unterstützte Studie soll Transparenz in eine Branche bringen, die sich im Umbruch befindet. Die Ergebnisse werden am ersten Independent Wealth Manager Summit im März 2026 vorgestellt.
Der Artikel untersucht, wie das moderne Mantra „Folge deiner Leidenschaft” am Arbeitsplatz zu Burnout führen kann, wenn sich Mitarbeiter zu sehr mit ihrer Arbeit identifizieren. Er enthält persönliche Geschichten von Menschen, die einen Burnout erlebt haben, und hebt insbesondere die Risiken in sozialen, pädagogischen und Pflegeberufen hervor, wobei das mittlere Management besonders anfällig für Erschöpfungszustände ist.

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